PostNL veröf­fent­licht Q2-Zahlen

Quali­täts­fra­gen und Verzö­ge­rung bei der Re-Orga­ni­sa­tion der Brief­sparte beein­flus­sen die Ergeb­nisse des zwei­ten Quar­tals.

Den Haag / Ratin­gen, 06.08.2012.

High­lights Q2

  • Berei­nigte Erlöse sinken um 0,2% auf 1.022 Millio­nen Euro.
  • Berei­nig­tes opera­ti­ves Ergeb­nis: 10 Million Euro.
  • Im Vergleich zum Jahres­ende 2011 sind die Netto­ver­bind­lich­kei­ten um 129 Millio­nen Euro auf 1.131 Millio­nen Euro ange­stie­gen.
  • Ergeb­nis der Brief­sparte in den Nieder­lan­den beein­flusst durch zusätz­li­che Kosten und Verzö­ge­rung der Re-Orga­ni­sa­tion
  • Gutes Ergeb­nis in den Berei­chen Paket und Inter­na­tio­nal
  • Zwischen­di­vi­dende 2012: 0,181 Euro pro Aktie, Ausschüt­tung in Aktien

CEO State­ment

Herna Verha­gen, CEO von PostNL: „Das zweite Quar­tal setzte den schwä­cher als erwar­te­ten Start in das Jahr 2012 fort. Der Bereich Pakete weist ein gutes Volu­men- und Umsatz­wachs­tum in allen Geschäfts­be­rei­chen und eine starke opera­tive Perfor­mance auf. Trans o flex leis­tete einen posi­ti­ven Beitrag zum Umsatz und den Ergeb­nis­sen. Auch Inter­na­tio­nal hat posi­tiv zum berei­nig­ten opera­ti­ven Ergeb­nis beige­tra­gen.
Die Quali­täts­pro­bleme, die im März im Brief­be­reich in den Nieder­lan­den began­nen, haben zu zusätz­li­chen Kosten geführt und zu einer Verzö­ge­rung der Re-Orga­ni­sa­tion der Brief­sparte, was sich beides deut­lich auf das Q2-Ergeb­nis auswirkt. Im April war die Entschei­dung getrof­fen worden, die Re-Orga­ni­sa­tion vorüber­ge­hend auszu­set­zen, da die Probleme hinsicht­lich der Quali­tät größer waren als erwar­tet. Während meines ersten Quar­tals als CEO war meine Prio­ri­tät, die Quali­tät zu verbes­sern, um unsere Kunden zu behal­ten. Derzeit prüfen wir Lösun­gen, die wir gemein­sam mit dem Betriebs­rat entwi­ckelt haben. Nach einer einge­hen­den Durch­sicht der Ergeb­nisse werden wir spätes­tens in Q4 eine Entschei­dung hinsicht­lich der weite­ren Umset­zung der Re-Orga­ni­sa­tion tref­fen. Wir blei­ben zuver­sicht­lich, dass wir unsere länger­fris­ti­gen Einspar­ziele errei­chen werden.
Ange­sichts unse­rer Ergeb­nisse in den ersten beiden Quar­ta­len des Jahres bestä­ti­gen wir unsere Prognose für das berei­nigte opera­tive Ergeb­nis dieses Jahres, auch wenn wir erwar­ten, dass das Gesamt­jah­res­er­geb­nis in der unte­ren Hälfte der Spanne liegen wird. Die Prognose wird beein­flusst von der weite­ren Entwick­lung bei der Umset­zung des Master­plans und dem Verkauf von Liegen­schaf­ten. Wir kündi­gen eine Zwischen­di­vi­dende in Höhe von 75 Millio­nen Euro an, die komplett in Aktien ausge­schüt­tet wird. ”

 

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