Am besten rufen Sie bei unse­­rer kosten­­lo­­sen Hotline 0800 3 533 533 an. Diese orga­­ni­­siert die Abho­­lung der falsch zuge­­stel­l­­ten Sendung.

Oder Sie füllen einfach unser Kontakt­for­mu­lar aus. Kreu­zen Sie dazu „Ich bin Brief­emp­fän­ger“ an.

Für Empfän­­ger | Einschrei­­ben etc.: erneu­­ter Zustel­l­­ter­­min erwünscht?

Bei Einschrei­­ben können Brief­emp­fän­ger oder Empfän­ger von Pake­ten unter der kosten­­lo­­sen Hotline 0800 3 533 533 einen erneu­­ten Zustel­l­­ter­­min verein­ba­­ren oder das Einschrei­ben bei der in der Benach­­­rich­­ti­­gung benan­n­­ten Adresse abho­­len.

Bei einem Post­zu­­­stel­l­ungs­auf­­trag (PZA) besteht ausschlie­ß­­lich die Mögli­ch­keit, die Sendung abzu­­ho­­len. Eine erneute Zustel­­lung ist aus rech­t­­li­chen Grün­­den nicht erlaubt.

Ist das Abho­­len der Sendung bzw. des nieder­­ge­­le­g­­ten Schrif­t­­stücks nicht möglich, kann die Sendung gegen Rück­gabe des Benach­­­rich­­ti­­gungs­­­scheins auch vom Ehepar­t­­ner, von den Eltern oder den erwach­­se­­nen Kindern des Empfän­­gers oder einem ande­­ren vom Empfän­­ger bevol­l­­mäch­­ti­g­­ten Erwach­­se­­nen bei Vorlage des Perso­­nal­aus­wei­­ses abge­­holt werden.

Die Zustel­­lung eines Schrif­t­­stücks per PZA dient dem Nach­­weis, dass dem Adres­­sa­­ten in der geset­z­­lich vorge­­schrie­be­­nen Form Gele­­gen­heit gege­­ben worden ist, von dem Schrif­t­­stück Kenn­t­­nis zu nehmen, und wann das gesche­hen ist.

Wird bei einem Zustel­­lungs­­­ver­­­such der Adres­­sat oder eine zum Empfang des Schrif­t­­stücks berech­­tigte Person nicht ange­­trof­­fen und kann das Schrif­t­­stück auch nicht in einem zur Adresse gehö­­ren­­den Brie­f­­kas­­ten gelegt werden, erfolgt die Zustel­­lung durch Nieder­­le­­gung. Mit der schrif­t­­li­chen Mittei­­lung von Postcon über die Nieder­­le­­gung gilt das Schrif­t­­stück als zuge­­stellt, unab­hän­gig davon, ob und wann der Adres­­sat vom Inhalt des Schrif­t­­stücks Kennt­nis nimmt.

An die Zustel­­lung sind Rechts­­fol­­gen geknüpft, zum Beispiel der Beginn einer Frist. Empfän­­ger soll­­ten daher nicht versäu­­men, das Schrif­t­­stück so bald wie möglich abzu­­ho­­len.

Das nieder­­ge­­legte Schrif­t­­stück wird bei Postcon drei Monate aufbe­­wahrt und zur Abho­­lung bereit­­ge­hal­­ten. Danach wird es an den Absen­­­der zurück­­ge­­schickt. Zum Nach­­weis der Empfangs­­be­­rech­­ti­­gung kann bei der Abho­­lung des Schrif­t­­stücks die Vorlage eines geei­g­­ne­­ten Ausweis­do­ku­­ments verlangt werden.

Einschrei­ben und PZA bieten wir als Zusatzleistung für Post-Geschäftskunden an.

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